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Schäden durch Unwetter und Naturkatastrophen – ein Fall für die Elementarversicherung

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Extreme Wetterverhältnisse und Naturkatastrophen sind auch für Europa heute keine Seltenheit mehr. Der Klimawandel ist in vollem Gange und die Folgen sind weltweit zu beobachten. Die natürlichen Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser entfalten ihre gewaltigen Kräfte und verwüsten ganze Landstriche – im schlimmsten Fall besiedelte Gebiete. Den Betroffenen bleibt meist nur noch die Flucht. Was übrig bleibt, sind immense Kosten, die wegen aufwendiger Aufräum- und Reinigungsarbeiten nicht selten im sechsstelligen Bereich liegen. – Ohne eine Elementarversicherung bedeutet das den finanziellen Supergau. Damit Sie bestens über diesen speziellen Versicherungsschutz informiert sind, haben wir die vier wichtigsten Fragen zum Thema Elementarversicherung in diesem Artikel zusammengetragen und für Sie beantwortet.

Was ist eine Elementarversicherung?

Die Elementarversicherung übernimmt die Kosten, die in Folge von verheerenden Natur- und Wetterphänomenen entstehen. Sie deckt die konkrete Schadenshöhe an Gebäuden und Besitz ab und übernimmt auch die Kosten für nachfolgende Maßnahmen wie z.B. Reinigungsarbeiten. So stellt sie eine sinnvolle Ergänzung für klassische Versicherungen dar, die bei Feuer-, Leitungswasser-, Sturm- und Hagelschäden greifen, im Falle einer Naturkatastrophe jedoch nicht ausreichen. Prognosen über immer extremer werdende Wetterverhältnissen lassen vermuten, dass die Elementarversicherung womöglich eine der wichtigsten Absicherungen der Zukunft darstellt. 

Welche Schäden deckt die Elementarversicherung ab?

Wie ihr Name verrät, deckt die Elementarversicherung verschiedene Naturphänomene ab, die durch das Zusammenspiel der natürlichen Elemente entstehen. Sie greift bei:

  • Überschwemmungen und Fluten verschiedenster Art (z.B. entstanden durch Überlaufen eines stehenden oder fließenden Gewässers, durch Starkregen, Schmelze oder niederschlagsbedingten Grundwasseranstieg)
  • Schneelast (auch bei angetautem Schnee)
  • Leitungsrückstau bei Hochwasser
  • Lawinen
  • Erdfall (durch natürliche Ursachen)
  • Erdbeben
  • Erdrutschen
  • Vulkanausbrüchen

Was macht eine gute Elementarversicherung aus?

Eine gute Elementarversicherung ist umfangreich aufgestellt und lässt im Ernstfall nicht lange auf die zu zahlenden Prämien warten. Gerade wenn die versicherte Person ihr gesamtes Hab und Gut verloren hat, muss der Versicherer für eine unkomplizierte und möglichst unbürokratische Abwicklung sorgen.

Gibt es Alternativen zur Elementarversicherung?

Eine alternative Versicherung, die auf derartige Schäden ausgelegt ist, gibt es nicht. Dennoch ist es immer ratsam, sich von fachkundigen Personen beraten zu lassen. Wohnt man zum Beispiel in einem Gebiet, in dem eine Überschwemmung absolut unmöglich ist, sollte man in Erfahrung bringen, ob es spezifische Versicherungslösungen gibt, die dem angepasst werden können und dementsprechend günstiger sind.

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Autor/in

Axel Graß

Axel Graß

Seit 2013 bin ich in der Versicherungsbranche tätig, bis 2017 im Vertriebsaußendienst. Die Firma habe ich 2017 gegründet, um meinen Dienstleistungen eine persönliche Note zu verleihen und die Zusammenarbeit mit den Kunden auf meine eigene, humorvolle Art gestalten zu können. 2018 habe ich mit Kerstin Hübner eine starke Partnerin dazugewonnen, die gerade im Beamtentum ein umfangreiches Know-how mitbringt. Ich selbst habe mich auf die Versorgung und Absicherung von Winzern und Weingütern spezialisiert.

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